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Luxus mit Sekt und Lachs
Ein Glas Sekt zum Frühstück – das schmeckt!

 

Ihr Wochenende „Luxus mit Lachs und Sekt“ genießen Sie von Freitag bis Sonntag im Vintage Hotel Hoferer mit folgenden Features:

  • Bei der Ankunft gibt es einen Willkommensdrink
  • Am Samstagabend eine Flasche Wein 0,2 Liter pro Gast
  • Verlängertes Frühstück zwischen 09:00 und 12:00 Uhr
  • Zum Frühstück Lachs und ein Glas Sekt pro Person
  • Abreise bis 14:00 Uhr
  • Doppelzimmer inklusive Frühstück für 133,00 EUR*

Ist das ein Deal? Ja oder ja? Bitte buchen Sie hier Luxus mit Lachs und Sekt!

Bitte beachten Sie, dass dieses Angebot einer beschränkten Verfügbarkeit unterliegt.

*Preise sind ohne die Kurtaxe von 1,90 EUR pro Nacht und erwachsener Person

Luxus mit Sekt und Lachs
Lachs – das ist was Feines

 

Sekt – ein Universum

Sekt, Champagner, Crémant, Winzersekt, Brut, naturherb, Methusalem, Dosage, Tirage… Das Sektuniversum ist nicht gerade leicht zu verstehen. Aber es gibt einfach kein schöneres Getränk als einen richtig guten Sekt – vor allem an den Festtagen.

Für die Herstellung von wirklich gutem Sekt ist ein gesundes, reifes Lesegut mit einer feinen, frischen Säure unabdingbar. Da der Säuregehalt mit der Reife der Traube abnimmt findet die Ernte von Sektgrundweinen meist vor der eigentlichen Ernte statt. Es wird meist auch ein Cuvée Grundwein gewählt. Dadurch kann man den gewünschte „Geschmack“ auch in schlechteren Jahren erreichen, um dadurch die Qualität jedes Jahr auf dem gleichen Niveau zu halten.

Um den Grundwein in die 2. Gärung zu stoßen wird die sogenannte „Tirage“ hinzugefügt, ein Gemisch aus Zucker und Hefe.

Heutzutage gibt es drei gängige Verfahren, die bei der Herstellung von Sekt angewendet werden.

  1. Das älteste Verfahren ist die „traditionelle Flaschengärung“. Ein sehr aufwändiges Verfahren, jedoch mit den besten Ergebnissen. Bei der „traditionelle Flaschengärung“ erfolgt die Gärung in der Originalflasche. Diese wird mit einem Kronkorken verschlossen und dann mind. 9 Monate im kühlen Keller gelagert, um zu gären und zu reifen. Umso länger die Lagerung auf der Hefe dauert, umso feinperliger wird der Sekt am Ende. Das feinperlige Gefühl ist das angenehme Prickeln auf der Zunge. Ist der Wein zu früh von der Hefe genommen, hat man ein eher kratziges, schäumendes Gefühl im Mund.Nach der Gärung erfolgt die Vorbereitung zum Entfernen der Hefe. Dabei werden die Flaschen auf sogenannte Rüttelpulte gestellt und jeden Tag gedreht. Nach einer gewissen Zeit stehen die Flaschen fast senkrecht. Die Hefe hat sich dadurch nach und nach am Flaschenhals gesammelt.Hat sich die Hefe vollständig im Flaschenhals gesammelt wird „degorgiert“. Das bedeutet nichts anderes als das Entfernen der Hefe. Dabei werden die Flaschen kopfüber in ein Kältebad bei -20°C getaucht. Beim Öffnen der Flaschen schießt nun die vereiste Hefe heraus.Um nun dem Sekt die richtige Geschmacksrichtung zu verleihen wird die Dosage hinzugefügt, ein in Wein gelöstes Zuckergemisch. Je nach Geschmacksrichtung wird mehr oder weniger hinzugefügt.Die Flasche wird nun nur noch mit Rohsekt aufgefüllt und verkorkt.
  2. Transvasierverfahren
  3. Tankgärung

Flaschengrößen

Eine weitere Besonderheit im Sektbereich sind die Namen der einzelnen Flaschengrößen. Sie reichen vom Piccolo (0,2 l) bis zu Melchisedech (30 l). Die gängigsten sind dabei jedoch Imperial (0,75 l), Magnum (1,5 l), Doppelmagnum (3 l) und Methusalem (6 l).

Öffnen mal anders! Ein How-To für jedermann!

Das schönste beim Sekt ist jedoch der Genuss. Doch nicht immer muss man den Sekt auf konventionelle Weise öffnen. Unser Praktikant hat sich am Säbel versucht und das kam dabei heraus. In SLOW-MOTION! Wer schon immer mal selbst „salbrieren“ wollte, kann das in unserem How-To lernen. Für Weihnachten und Silvester ein Eyecatcher für jede Party!

How To:

  1. Flasche kühlen
  2. Drahtbügel auf die obere Kante des Flaschenkopfes setzten!
  3. Messer mit dünner Klinge leicht am Flaschenhals entlangfahren.
  4. Mit wenig Kraft an der Kante des Flaschenhalses treffen!
  5. Schon ist die Flasche offen.

Übrigens: Die Sektsteuer wurde früher eingeführt um die Kaiserliche Kriegsflotte zu finanzieren! Die Kriegsflotte rostet seit 100 Jahren auf dem Meeresboden, aber die Sektsteuer gibt es immer noch!

Quelle: https://spuernasen-wein.de/its-all-about-sekt/